Die Bürgermeister der Region sind übereingekommen, den Bürgerinnen und Bürgern die Entsorgung von Altpapier und Kartonagen ab Haus anzubieten. Die Gemeinden tragen damit dem demografischen Wandel und der steigenden Papiermenge an Werbeaussendungen Rechnung. Obfrau Bgm. Karin Gepperth: „Nach sorgfältiger Überprüfung der Wirtschaftlichkeitsdaten wird es jedem Haushalt im Gebiet des GAUL, dem Gemeindeverband für Aufgaben des Umweltschutzes im Gerichtsbezirk Laa/Thaya, freigestellt, bei der jeweiligen Heimatgemeinde eine Altpapiertonne zu beantragen. Die 240l-Tonne für Einzelhaushalte beziehungsweise die 1100l-Tonne für Wohnbauten wird 8 Mal im Jahr entleert.“ Die etwaig anfallende Bereitstellungsgebühr wird von der Gemeinde vorgeschrieben. Natürlich besteht auch weiterhin die Möglichkeit, Altpapier und Kartonagen in bewährter Art und Weise zu den Übernahmezeiten ins Altstoffsammelzentrum zu bringen.
Eine Tonne für’s Altpapier
Die Abfallwirtschaft im Land um Laa wird demnächst um einen Aspekt reicher.
Weitere Artikel

VPNÖ-Zauner/Dinhobl: „Wiener Stadtrat Hacker setzt das Gesundheitssystem aufs Spiel”
Mehr als 70.000 Landsleute senden ein eindeutiges Signal ins Wiener Rathaus

LH Mikl-Leitner/KO Hackl: Reformierte Bauordnung macht Häuslbauern und Unternehmern das Leben einfacher
Eigentum wird gestärkt, neuer Wohnraum ermöglicht und die Baukonjunktur angekurbelt

Schluss mit Blockieren: Wien muss operieren!
Die Volkspartei Niederösterreich erhöht in der aktuellen Debatte um die Behandlung…

